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HipHop Fabrik
Teilnehmer

Ric&Ahmed02

Ricardo (24), Ahmed (24)

ThreeMiss

Emel (18), Natascha (18), Sarah (18) (v.l.)

Hassan&Sülo

Hassan (21), Süleyman (17)

Celal

Celal (18)

Jessica

Jessica (23)

Ferdi&Ergin&Celal&Aras
Dennis&Jeff
Aras

Ferdi (18), Aras (20), Celal (18) (v.l.), Ergin (19) (hinten)

Dennis (19), Jeffrey (14)

Aras (20)

Jessica: “Ich finde es faszinierend zu erleben, wie Schritt für Schritt ein Song, wie zum Beispiel Mitten in Berlin, entsteht. Man glaubt gar nicht, wie viel Arbeit in so einem Song steckt.”

Jessica: “Ich denke, für viele Kids und Jugendliche aus dem Kiez ist Hip Hop auch ein Ventil, um mal Dampf abzulassen.”

Hassan: “Ich schreibe Texte und rappe schon seit einigen Jahren. Endlich hab ich jetzt die Möglichkeit meine Tracks aufzunehmen. So was hat hier im Kiez wirklich gefehlt.”

Süleyman: “Die CD, die wir aufnehmen wollen, ist eine gute Motivation sich mal hinzusetzen und ein Text zu schreiben. Oft hat man keine Lust dazu.”

Celal: “Die HipHop Fabrik ist ne tolle Sache. Egal, ob Anfänger oder Profi. Man lernt total viel über Hip Hop, übers Texten, übers Rappen. überhaupt über Musik.”

Celal: “Aber man lernt auch, dass HipHop wirklich harte Arbeit ist. Einen guten Text oder ein guten Beat schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel.”

Natascha: “Ich singe total gern Pop und R’n’B, deshalb macht es mir auch sehr viel Spaß. Besonders die Tipps und Übungen zum Gesang helfen mir, mich immer weiter zu verbessern.”

Sarah: “Dank der HipHop Fabrik haben wir eine Girl-Band mit Emel, Natascha und mir gegründet mit dem Namen THREE MISS. Ich kann nur jedem Sänger oder Sängerin empfehlen bei diesem Projekt mitzumachen.”

Aras: “Ich find’s cool, dass man hier lernt, wie man Beats macht und Texte schreibt. Man kann sich einfach die Probleme von der Seele schreiben. Und das wichtigste ist: man bekommt Hilfe von erfahrenen Musikern.”

Dennis: “Jeff und ich machen schon seit zwei Jahren Hip Hop. Wir haben schon zig Texte geschrieben. Leider hatten wir nie die Gelegenheit unsere Tracks aufzunehmen ... bis jetzt.”

Jeffrey: “Wir wollten schon lange ein eigenes Mixtape rausbringen. Leider hat man als Schüler kein Geld für’n Studio. Um so geiler ist es, dass es die HipHop Fabrik gibt, wo man umsonst seine Tracks aufnehmen kann.”

Ricardo: “Ich find es super, dass in unserm Kiez so ein Projekt angeboten wird. Hier hab ich in zwei Monaten über Recording, Beats und Produktion mehr gelernt, als in den letzten zwei Jahren.”

Ahmed: “Besonders für Anfänger und junge Rapper ist das die beste Einstiegsmöglichkeit. die man sich vorstellen kann.”

Aras: “Super find ich auch, dass man total viele andere Teilnehmer aus unserem Kiez kennenlernt und die Möglichkeit hat Features miteinander zu machen. Die einen machen den Beat, die anderen den Rap-Part oder singen die Hookline. Dass dann gemeinschaftlich ein Song entsteht, so was find ich gut.”

Mustafa1

Mustafa (23)

Recep (20)

Elnur1
Emel1

Elnur (18)

Recep: “Ich find das Projekt wirklich super. Man kann nicht nur seine eigenen Songs aufnehmen, sondern lernt dabei noch viel über Musik und Tontechnik. Außerdem lernt man sehr viele unterschiedliche Musiker kennen, mit denen man eventuell längerfristig zusammen arbeiten kann.”

Mustafa: “Ich mache schon seit vielen Jahren Musik. Ich weiß, dass in den Jugendlichen hier im Kiez sehr viel musikalisches Potenzial steckt. Endlich haben die Leute mit der HipHop Fabrik nun auch eine Anlaufstation. Ich kann nur hoffen, dass sich die HipHop Fabrik hier im Kiez zur festen Einrichtung entwickelt und nicht nur ne einmalige Geschichte bleibt.”

Emel: “Wenn es mir mal schlecht geht und ich Zeit habe, schreibe ich selbst Songs. Aber der Gedanke, dass man diese Songs bald auf CD hören kann ist schon Wahnsinn.”

Emel: “Gut find ich vor allem auch, dass wir in  einer so tollen und ruhigen Atmosphäre und ohne jeden Druck arbeiten können.”
 

Emel (18)

Recep1

Elnur: “Ich singe schon jahrelang Arabesk und hoffe, das irgendwann professionell zu machen. Deshalb find ich gut, dass man auch viel übers Musikbiz lernt.”

Elnur: “Total interessant find ich auch, dass man hier viele verschiedene Musiker trifft, die offen für alles Neue sind. Es macht wirklich Spaß auch mal total unterschiedliche Stile miteinander zu mixen und zu sehen was daraus entsteht.”

Der neue Sound aus Berlin

Der neue Sound aus Berlin

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